Über mich

Schon als Kind begriff ich, dass ich mein Leben frühzeitig in die richtige Richtung lenken muss, um mir die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Ich träume von einem ruhigen, zufriedenstellenden Leben. Dies beinhaltet im besten Falle Gesundheit, ein harmonisches Privatleben und die finanzielle Sorglosigkeit.

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Als Kind vom Land zog mich mein Studium in den Süden Deutschlands, wo ich nun seit 2013 als Ingenieurin im Anlagenbau tätig bin. Wo die Reise in meinem Leben mal genau hingeht, wird sich ergeben. Ich hoffe, dass mir der Blog hilft, mein Leben zu reflektieren und ein reger Erfahrungsaustausch mit anderen Lesern stattfindet.

Den Namen Ex-Studentin habe ich gewählt, da sich mein Lebensstil seit dem Studium kaum verändert hat. Meine Studenten-Möbel habe ich beim Umzug in die erste eigene Wohnung mitgenommen. Ich verzichte bewusst auf ein Auto und bin mit Rad und Bahn unterwegs. Wenn ich Freunde besuche, ziehe ich Isomatte und Schlafsack einem Hotel vor. Mein Plan ist es, meinen genügsamen Lebensstandard aus der Studentenzeit möglichst lange aufrecht zu halten.

Ich bin noch beim Thema Investitionen relativ zaghaft unterwegs, möchte meinen risikoreichen Vermögensanteil aber nach und nach erhöhen.

Auch, wenn ich selbst noch grün hinter den Ohren bin, gebe ich gerne meine Erfahrung weiter. Angefangen mit Nachhilfe und Nachmittagsbetreuung zu Schulzeiten, bin ich nun für die Studenten in meiner Abteilung zuständig und habe auch privat immer ein offenes Ohr.

Wer meine Stimme hören möchte, kann beim Finanzrocker-Podcast vorbeihören.
Hier geht es zum Podcast
Hier findet ihr den zugehörigen Artikel: Podcast beim Finanzrocker

Am 05.09.17 war ich für wenige Minuten im SWR zu sehen.
Hier geht es zum Fernsehauftritt
Hier ist der Artikel dazu: Exstudentin im SWR – „Mal ehrlich..“

 

29 Gedanken zu „Über mich

    • Die Frage werde ich „unauffällig“ totschweigen. 😉 Aber trotzdem lustiger Gedanke, dass man sich vielleicht schon über den Weg gelaufen ist, ohne es zu wissen. Wobei unsere Ecke und selbst unsere Berufssparte trotzdem nicht ganz klein ist. Ich bin vom Anlagenbau immer wieder fasziniert, wie „winzig“ man da als einzelne Person im Vergleich zu den riesigen Anlagen doch ist und nur ein Zahnrädchen von einem riesen Schaltwerk.

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  1. Jetzt will ichs nochmehr wissen :d
    Beginnt es mit L? haha
    Auf welcher Dualen Hochschule warst du?

    wenns zu persönlich is ignorier mich:D

    Aufjedenfall Top, dass du mit 23 schon ein abgeschlossenes Studium hast,
    andere fagen mit 28 grad mal an.

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  2. Pingback: Jahresrückblick 2015 und Vorsätze fürs Jahr 2016 | Lifestyle, Finanzen und Lebensfreude

  3. Pingback: Beschere deinem Zukunfts-Ich ein schönes Leben » Finanzküche

  4. Hi, ich bin durch den Finanzrocker-Podcast auf deinen Blog gestoßen. Sehr schönee Podcast-Folge mit interessanten Einblicken ins Thema finanzen von jemandem der sogar noch etwas jünger ist als ich. Kompliment dafür. Weiter so.

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  5. Pingback: Blogvorstellung: Ex-Studentin – Investieren in Aktien

      • Das war ja auch nicht von Anfang an so. Ich hab mittlerweile einige Fotos in älteren Artikeln ersetzt und auch bei mir sieht nicht alles optimal aus. So ein Blog lässt eben die Möglichkeit, alles schön zu filtern. Das hässliche bleibt privat 😉

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  6. Hallo Exstudentin,

    großes Lob von mir für deinen Blog. Du schreibst auf angenehm unaufdringliche Weise auch über periphere Themen der Finanzwelt, die sonst nirgendwo zu finden sind. Dabei gibts für mich bei jedem Besuch immer etwas Neues zu entdecken. Vielen Dank für deine Mühe.

    Schöne Grüße
    Marco

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  7. Pingback: August 2017 | Vermögensanleger

  8. Hallo Jenny,

    Ich hatte Anfang Januar auf einem Blog (Tim Schäfer) Kommentare von dir gelesen. Du hattest geschrieben, dass du dich damit auseinander setzt „Programmieren“ anzueignen.

    Ich selbst arbeite als Softwareentwickler und programmiere somit tagtäglich. Du hattest geschrieben, dass du überlegst deinen Job hinzuschmeißen und nochmal die Schulbank zu drücken. Ein löblicher Gedanken, wenn auch nicht notwendig. Ich würde behaupten ein Abschluss in „Programmieren“ ist zweitrangig. In der Regel werden Programmierer eingestellt, welche nicht nur programmieren können, sondern auch ein gewisses Fachwissen besitzen. (Der sogenannte Kontext bzw. das Buisness-Modell einer Anwendung)

    Wenn zum Beispiel eine Anwendung (kurz: App) für die Buchhaltung erstellt werden soll, ist es nicht nur wichtig jemanden zu haben der programmieren kann, sondern dieser jemand sollte auch die Buchhaltung bzw. den Buchhalter verstehen können.

    Deswegen mein Rat an dich: Ich vermute deine Arbeitsaufgaben (im höheren Kontext) interessiert dich schon. Daher wäre es am besten, wenn du weiterarbeitest um weiteres Fachwissen aufzubauen (min. 5 Jahre) und nebenbei anfängst alltägliche Dinge deiner Arbeitswelt zu automatisieren. Vielleicht ein bisschen in Excel (Stichwort: VBA) oder ein paar Dateien verschieben (Stichwort: Batch) z.B. für ein Backup. Irgendwelche Dinge die du ansonsten immer wieder tun würdest. Denn, eins ist klar, Programmierer sind „faul“ und wollen sich immer nur das Leben einfacher machen bzw. mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben haben. 😉

    Wenn du dann (nach 2 Monaten) Lust auf mehr hast, dann fange an die Zielprogrammiersprache (Informiere dich, welche Sprache in deinem Fachgebiet die höchste Relevanz hat) (oder falls du noch keine hast kann ich „Python“ für den Anfang empfehlen) neben der Arbeit zu lernen. Du kannst dazu ein Tutorial anschauen. Diese gibt i.d.R. im Web in Deutsch und kostenlos. Oder du kaufst dir gutes Buch. Wenn du ca. 50% des Buches durch hast kannst du schon recht viel. Die nächsten 50% sind meist sehr speziell und werden eher seltener gebraucht. Wichtiger ist es dann regelmäßig (täglich) ein bisschen zu programmieren.

    Ich will noch mal kurz zusammenfassen, ich finde es toll, dass du programmieren willst. Allerdings empfehle ich dir, nicht deswegen den Job zu kündigen, sondern lieber neben der Arbeit sich die Kenntnisse anzueignen und dann asap. die Kenntnisse auf Arbeit bzw. in deinem Alltag einzusetzen. Irgendwann (nach 1 Jahr) wissen dann deine Kollegen „Ach, Frau X. hat doch da ein kleines Tool gemacht, welches mir das Leben einfacher macht. Sie muss sich da gut auskennen.“ Dein erster Schritt auf der Karriereleiter als Programmierer 😉

    Also in dem Sinne, eine schöne Woche. Falls du noch Fragen hast, melde dich einfach.
    Gruß SoBa

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    • Hi SoBa, lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar! Tatsächlich will ich den Weg in der Art gehen. Excel, VBA, kleine Tools, an CAD-Schnittstellen anknüpfen. Mein Hauptproblem ist aktuell meine Projektleitertätigkeit, die mir in der jetzigen Form keinen Spaß bereitet und viel Zeit/Nerven frisst. Bzw. ich bin selten an meinem Pc, sondern viel bei meinen Mitarbeitern, in Besprechungen, am telefonieren etc. Meine Freizeit und mein Elan leidet sehr darunter, dass ich immer wenige fachliche Themen mache. Mehrkosten schreiben, Leute koordinieren.. ich verblöde langsam. Ich konstruiere „heimlich“ abends selbst, obwohl ich es eigentlich nicht soll. Dadurch kam auch die „notfalls kündige ich!“-Aussage. Bin gerade dran, dass mit meinem AG anzugehen.

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      • Ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich bin auch scharf auf eine Projektleiterstelle in der man dann nur noch „Mädchen für alles“ ist (entschuldige den Ausdruck) und wenig fachlichen Inhalt liefert oder zumindest vorgibt.
        Ich finde es gut, dass du dich da proaktiv auf deinen Arbeitgeber zu gehst. Hoffentlich nimmt es ein gutes Ende. Ich drück dir die Daumen.

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  9. Ich verzichte bewusst auf ein Auto und bin mit Rad und Bahn unterwegs. Wenn ich Freunde >besuche, ziehe ich Isomatte und Schlafsack einem Hotel vor. Mein Plan ist es, meinen >genügsamen Lebensstandard aus der Studentenzeit möglichst lange aufrecht zu halten.
    Vorbildlich. So war ich auch nach dem Studiumabschluss, und zwar bis 30 Jahren.
    Dann aber wenn man(n) heiratet und für die Familie und Kind (ver)sorgen muss, steigen die Ausgaben sprunghaft. Aber eben der „ex-stundent-lifestyle“ hat mir erlaubt, für diese Zeit etwas Speck anzusammeln.

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  10. Übrigens, gefällt mir Deinen Auftritt bei SWR.
    Du hast es absolut richtig gesagt: die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Schneeball.
    Wenn man diese Beiträge, die man zwangsweise bezahlt, selbst unter 2%-3% anlegen dürfte (und 2%-3% bekommt ein Investor wie piece of cake, zumindest solange die Wirtschaft global wächst), dann hätte man eine würdige Rente!
    https://letyourmoneygrow.com/2016/12/04/rentenarmut-wie-der-vater-staat-mich-pluendert/

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    • Vielen Dank! Aktuell liest sich meine Rentenprognose traumhaft. Wenn ich bis 67 weiterhin überdurchschnittlich verdiene, bekomme ich eine gute Rente. Aber was bringt die Prognose? Nichts. Es ist ein Umlageverfahren. Keiner weiß 100%-ig, wie viele Rentner es gibt und wie viel eingezahlt wird. Ich fände nach wie vor eine Art „Grundeinkommen“ für Renter sinnvoll. Jeder bekommt im Alter das Gleiche zusätzlicher privater Altersvorsorge. Oder keine Rentenpunkte nach Gehalt, sondern nach Monaten, die man gearbeitet hat (egal, ob voll oder Teilzeit). Das würde auch signalisieren, dass jede Arbeit wichtig ist.

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