Überdenke immer wieder deine Risikotoleranz

Ich habe mich 2 Jahre lang auf Finanzblogs und in Foren getummelt, bevor ich mich an einen ETF-Sparplan getraut habe. Keiner konnte 2015 vorher sehen, ob uns nun noch viele goldene Jahrzehnte an der Börse bevorstehen oder direkt der nächste Crash folgen wird. Nun haben wir 2018, die Kurse sind fleißig gestiegen und Wahrsagerkugeln wurden immer noch nicht erfunden. Nach wie vor stellen sich viele Neulinge die Frage:

Wie viel Geld sollte ich an der Börse investieren?

Finger ganz davon lassen, mein komplettes Erspartes investieren oder gar Wertpapiere auf Pump kaufen? Jeder hat eine andere Risikotoleranz und andere Lebensumstände.

  • Ist dein Einkommen die nächsten Jahre in Gefahr?
  • Welche Ausgaben können in absehbarer Zeit auf dich zukommen?

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Großes Finanzpolster: Verzicht auf hohe Renditen vs. Wohlfühlfaktor (2/2)

In meinem letzten Artikel habe ich festgestellt, dass ich derzeit eine flexible Vermögensbildung bevorzuge und deswegen nicht alles in Aktien oder ETFs stecken möchte. Im zweiten Teil geht es um den Wohlfühlfaktor bei der Geldanlage. In letzter Zeit lese ich oft von hohen Aktienquoten beim Investieren. Ich bin ein ziemlicher Angsthase und frage mich: Wie hoch sollte eine Cash-Reserve wirklich sein?

Wohlfühlfaktor: Festlegung des Finanzpolsters und der Aktienquote
Bevor man mit seinem Geld an die Börse geht, sollten ein paar Rahmenbedingungen erfüllt sein. In der Finanzwelt ist man sich einig:

  1. Erst Schulden abbauen.
  2. Notpolster ansparen (ca. 3-6 monatliche Netto-Gehälter oder -Ausgaben)

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