Black-Friday: Fluch oder Segen?

Alle Jahre wieder: Der Freitag nach Thanks Giving ist der „Black Friday“, der dieses Jahr auf den 29.11. fällt. Der Tag, an dem hohe Rabatte (durchaus auch mal 50%) locken. Der Trend kommt aus den USA und hat auch in Deutschland vor einigen Jahren Einzug erhalten. Amazon feiert sogar eine ganze Woche die „Black-Friday Woche“.

In den USA fahren die Leute ihre Krallen aus und stürmen direkt am Morgen die Fachgeschäfte, um die begrenzte Anzahl an Kleidung, Elektrogeräte und Co. zu günstigen Preisen zu ergattern. Ich muss gestehen, dass auch ich mich jedes Jahr auf den Black Friday freue. In meinen alten Beiträgen (Hier und hier) habe ich mich bereits ganz offen geoutet:

Ich bin nicht immun gegen Konsumausgaben. Weiterlesen

Raus aus der Komfortzone! Einfach mal alles anders machen.

Maximaler Erfolg mit möglichst wenig Anstrengung, davon träumt vermutlich jeder Mensch. Überall gibt es Verlockungen, die genau das Versprechen: „Alle gesundheitlichen Beschwerden loswerden? Dann schluck einfach diese Pille.“ , „10kg abnehmen? Dann wende diesen kleinen Trick an…“, „Reich werden in 5 Jahren? Dann schaue dir mein neues Video an!“. Auch ich kann solchen Verlockungen nicht komplett ignorieren: Vielleicht versteckt sich zwischen all den Nieten eine wahre Wunderwaffe?

In meinem heutigen Beitrag geht es darum, wie ich gegen meinen inneren Schweinehund kämpfe und welche Rolle Ängste dabei spielen.

Innere Schweinehunde sind treue Haustiere

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Es ist nie zu spät, etwas besser zu machen

Den heutigen Beitrag starte ich mit einem kurzen Arzt-Witz: „Wenn Sie noch eine Zeit lang leben wollen, müssen Sie aufhören zu rauchen!“ – „Dazu ist es jetzt zu spät.“ – „Zum Aufhören ist es nie zu spät!“ – „Na, dann hat’s ja noch Zeit …“

Moral von der Geschicht‘:

In dem Moment, wo man etwas besser machen kann, sollte man damit anfangen und es nicht länger aufschieben.

Es ist nie zu spät, etwas besser zu machen. Weiterlesen

Selbstverwirklichung: Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Investkinx hat zur Blogparade zum Thema „Selbstverwirklichung“ aufgerufen. Mir schossen viele Ideen in den Kopf und trotzdem war es für mich doch nicht so leicht, das in Worte zu fassen. Im heutigen Beitrag geht es darum, was ich unter dem Begriff verstehe und welche Bestrebungen in meinem Leben sich daraus ergeben.

Was verstehe ich unter Selbstverwirklichung?

Als erste Erklärung des Wortes „Selbstverwirklichung“ schoss mir in den Kopf:

„Machen, was ich will!“

Nach diesem Satz muss ich mir aber erst mal die Frage stellen: „Was will ich eigentlich?“ Die Antwort auf diese Frage umschreibe ich normalerweise recht allgemein: „Sorglos leben“, „mal eine Familie gründen“, „ein Leben lang lernen“ irgendwie sowas eben. Allerdings haben mich diese Ziele auch nachdenklich gemacht: Weiterlesen

Zeit ist Geld & Geld ist Zeit

Zeit ist Mangelware, Zeit ist begrenzt. Aber ist Zeit auch in Geld aufzuwiegen? Würdest du z.B. für 1 Millionen Euro 1 Monat im Gefängnis verbringen? Wenn ja: Auch für 100€? Der Finanzfisch hat zu der tollen Blogparade „Zeit ist Geld“ aufgerufen, an der ich gerne teilnehme. In meinem heutigen Beitrag geht es darum, wann und wie wir im Alltag Zeit gegen Geld tauschen.

Arbeit: Der Tausch unserer Lebenszeit

Jeder der arbeitet, tauscht automatisch Zeit gegen Geld. Dank Mindestlohn erhalten Deutsche 8,86€ für eine Stunde ihres Lebens. Mit der Arbeit sind jedoch weitere Zeitfresser verbunden: Arbeitsweg, Mittagspause, Bewerbungsprozess etc. Ebenso wird Geld verschlungen, wenn wir z.B. Geld für die Kantine, Berufskleidung oder unseren Fahrtweg ausgeben. Wir arbeiten, um zu leben. Wer 10h am Tag für die Arbeit aufbringt, muss genug verdienen, um die restlichen 14h des Tages ebenso zu überbrücken und damit ggf. auch Angehörige versorgen.

Ein schöner Film, der zum Nachdenken anregt: „In Time – Deine Zeit läuft ab“. Weiterlesen

„Man muss sich auch mal was gönnen.“

Ich bin zwiegespalten: Einerseits möchte ich meine Ausgaben so gering wie möglich halten und kein unnützes Zeug kaufen, anderseits will ich mir von meinem Geld auch mal „was Schönes“ oder „was Praktisches“ kaufen. Dabei fühle ich mich wie ein kleines Kind, das sagt: „Ich will aber!“. Ich könnte nicht in einer kahlen Wohnung leben. Macht Konsum am Ende etwa doch glücklich?

Meine neuste Errungenschaft

Darf ich vorstellen: Mein neuer Mitbewohner, ein kleiner Bonsai-Baum.

Junischnee

Seit vielen Jahren habe ich bereits damit geliebäugelt. Die potentiellen Kandidaten im Baumarkt oder bei IKEA waren mir aber bisher nie schön genug. Aber den hier musste ich mitnehmen. (Mal sehen, wie lange er bei mir überlebt.) Weiterlesen