Meine Stimme beim Finanzrocker

Vor einigen Wochen hat mich Finanzrocker Daniel gefragt, ob ich nicht Lust auf ein Leserinterview hätte und mit ihm einen Podcast mache. Welch große Ehre! Die Gefahr, dass ich vielleicht vor tausenden von Zuhörern eine Menge Stuss von mir geben könnte, blendete ich aus und sagte begeistert zu. Ich bin zwar nicht die typische Podcasterin, aber die Erfahrung wollte ich nicht missen.

Dadaaaa ~~~ hier könnt ihr nun direkt bei Daniel den Podcast hören und den zugehörigen Artikel dazu lesen.

*Klick mich. Ja, genau hiiier her!*

Daniel hat sich trotz Erkältung wacker geschlagen und mir fleißig Fragen gestellt und auch selbst ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Worum geht es in dem Podcast? Es geht unter anderem um das Thema Humankapital: Ist der Bachelor anerkannt? Plane ich, mich stets weiter zu bilden? Ebenso berichte ich von meinem vorsichtigen Börseneinstieg. Wir kommen auf den Missstand von befristeten Arbeitsverhätnissen zu sprechen und diskutieren über den Klassiker – die Sinnhaftigkeit von Versicherungsverkäufern. Alles in allem komme ich dabei zu dem Fazit: Macht das, womit ihr euch wohlfühlt und lasst euch zu nichts drängen.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

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17 Gedanken zu “Meine Stimme beim Finanzrocker

    • Das mit den langen Podcasts ist wirklich nicht so einfach. Ich habe selbst kaum Zeit & Konzentration für eine Stunde zuhören. Aber ich überwinde mich bei Daniel immer wieder, weil man in einem Podcast oft offener spricht und somit mehr erfährt als in einem Text, den man 20x überarbeiten kann. Aus letzterem Grund bleibe ich aber der Schriftform treu. :D

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    • Ich finde meine Podcast-Folgen auch viel zu lang und ich schaffe es eigentlich nie, diese am Stück in der Bahn zu hören. Aber ich weiß im Vorfeld wirklich nie, wie sich das Interview entwickelt. Und bisher gab es erst eins, wo es nach 30 Minuten nichts mehr zu sagen gab.

      Ich nehme mir zwar immer vor, die Interviews kürzer zu machen, aber dann würde etwas fehlen. Aber genau deswegen ist „Der Finanzwesir rockt“ auch immer ein ganzes Stück kürzer.

      Rock on
      Daniel

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      • Ich finde zwar eine Stunde nicht wirklich kurz. Da ich aber recht viele Hörbücher konsumiere, stört mich das nicht.
        Die Podcasts haben idR die länge die sie einfach brauchen , um den Inhalt rüber zu bringen. Das kann dann auch mal ne Stunde sein. Wichtig ist ein rundes Paket an Inhalt. Ausserdem kann man immer pausieren. Ich höre auch nicjt immer alles an einem Stück.

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      • Lieber Finanzrocker!
        Viel zu lang sind sie nicht. Wäre (Konjunktiv!!!) der Gast langweilig würde ich auch nach 10 Minuten schon abschalten. Bislang ist dies ja eher nicht der Fall und mir ging es mitunter schon nicht genug in die Tiefe – das hätte dann natürlich noch länger gedauert. Daher: Nicht verrückt machen lassen. Solange die Themen/Gesprächspartner interessant sind, spielt Zeit (zumindest für mich) nicht die übergeordnete Rolle. Ich muss ja schon immer schmunzeln wenn Du den „legendären“ Satz sagst: „So, damit haben wir die Stunde geknackt.“
        Liebe Gruß
        Dummerchen

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      • Hey ihr Zwei,

        vielen Dank für Eure Kommentare und die Bestätigung. Ihr habt den Nagel auf den Kopf getroffen.

        Fast alle Interviews könnten auch noch länger dauern, aber ich kürze im Gespräch dann ein paar Fragen. Irgendwann ist die geistige Aufnahmequalität im Gespräch dann vorbei. Beim Interview mit Alex Fischer war mein Gehirn irgendwann Kaugummi nach 120 Minuten Gespräch, 8 Stunden Arbeit und 3 Stunden Pendeln. Das war dann gegen 22:30 Uhr am Ende.

        Essentiell wichtig ist mir, dass ich Gäste im Podcast habe, die nicht überall auftauchen und die man deshalb nicht mehr hören möchte (mal abgesehen von Marcus Meurer). Momentan ist Matthew Mockridge so ein Fall: Der ist superinteressant, aber turnt in 20 Podcasts rum. Jetzt kann ich ihn nicht mehr hören.

        Bisher habe ich aber wirklich Glück mit den Gästen gehabt und auch die kommenden vier Podcast-Gäste sind echt klasse. Und um zum Thema zurückzukommen: Spannende Gäste wie Jenny machen die Interviews erst interessant :-) Solche Gespräche gibt es nicht im Radio oder im Fernsehen. Mit knapp 6.000 Hörern ist sie Alexandra (die nächste Woche 5-stellige Zahlen hat) auf den Fersen. Albert hat die Ex-Studentin nun auch hinter sich gelassen. Das beweist, dass solche Interviews eine Nachfrage haben.

        Viele Grüße
        Daniel

        PS: Der „legendäre“ Satz kommt beim nächsten Mal auch wieder ;-) Noch besser ist meine hohle Phrase „Das ist ein ganz wichtiger Punkt“, wo ich immer rot werde, wenn ich den wieder höre. Jetzt hat das schon einer in eine grandiose Bewertung reingeschrieben.

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  1. Klasse Sache, ein Interview bei Daniel wird deinen Besucherzahlen sicher auch einigen Auftrieb geben. Ich bin auf jeden Fall seeeehr gespannt, insbesondere darauf worüber ihr beim Thema ETF-Auswahl sprecht :) Werde mir den Podcast gleich mal auf mein Handy laden und morgen auf dem Weg zur Arbeit hören!

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      • Alles gut, ich wurde nicht enttäuscht. ;) Im Nachhinein fand ich das ETF-Thema zwar gar nicht so spannend, dafür aber das, was du zum Thema Ausbildung und Humankapital erzählt hast. Deine bildungstechnische Ausgangssituation hat mich ein bisschen an meine eigene erinnert, ich hab meine Karten aber doch etwas anders gespielt – ein wenig mehr Studentenleben und jetzt mit 27 gerade erst Berufsanfänger :D. Bereust du manchmal, dir nicht mehr Zeit gelassen zu haben? Ich wusste zum Beispiel nach meinem Abi gar nicht genau, was ich eigentlich studiums- und jobtechnisch so machen wollte und bin jetzt auch was ziemlich anderes „geworden“ als ich damals gedacht habe.
        Und ja, ich hör beim Fahrrad fahren Podcast (meine Bahnfahrt dauert nur 10 Minuten). Ist das schlimm? ;)

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  2. Hey. ich fand den Podcast echt gut. Die eine Stunde war hervorragend dafür geeignet meine Bahnfahrt heute morgen sinnvoll zu nutzen. Vor allem ist das Bausparen bei mir aktuell auch ein Thema. Ich überlege nämlich meinen Bausparvertrag zu kündigen.

    Habt ihr gute Grunde gegen das Bausparen?
    Ich habe erst seit Dezember ’15 einen ETF Sparplan und diesen Monat meine ersten Rückzahlungen von Bondora erhalten. Ich finde die monatlichen Raten für den BV sind in meinem ETF Sparplan besser aufgehoben. 60€ gehen momentan in den BV (26,60€ davon vom AG). Ich habe mich vor rund 2 Jahren vom Bankberater überreden lassen gleich einen BV in Höhe von 50.000€ abzuschließen, genau wie dein Bruder. 500€ Abschlussgebühren gingen davon drauf und jährlich habe ich sogar 9€ Kontoführungsgebühren. Mit meinem jetztigen Wissensstand kann ich sagen, dass die 500€ in ETF’s oder in p2p-Kredite besser aufgehoben sind. Es sind jetzt nach 2 Jahren ca. 1100€ auf dem Bausparkonto.

    Was meint ihr sind die Vorteile vom Bausparen?
    Kurz zu mir, bin 24 Jahre, studiere dual Wirtschaftsinformatik und bin im September fertig mit meinem Bachelor. Im Bausparvertrag sind aktuell 1100€ drauf und zahle 60€ mtl. ein (26,60€ AG Anteil)

    Ich denke ich werde demnächst kündigen, es sei denn hier hat jemand nützliche Tipps es nicht zu tun. Freue mich auf Antworten dazu :)

    Gruß
    Philipp

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    • Huhu Philipp, habe deine beiden Kommentare mal zusammen geführt. Zum Thema Bausparen: Du wirst deinen Bausparvertrag mit 60€ im Monat so schnell nicht zuteilungsreif bekommen. Normalerweise muss man mindestens 40% ansparen (bei dir 20.000), um das Darlehen zu bekommen. Falls man das Darlehen überhaupt möchte. Ich persönlich halte Bausparverträge aktuell für eher sinnlos: Wenn man in 5 Jahren ein Haus bauen möchte, der Bausparvertrag aber erst in 7 Jahren zuteilungsreif ist, muss man trotzdem zwischenfinanzieren. Fürs Sparen alleine ist es auch unsinnig, da man Abschlussgebühr und ggf. Jahresgebühren zahlt, um keine Zinsen zu bekommen. Wenn man das Ding nun ewig bespart, hat man in 20 Jahren vielleicht tolle Darlehenszinsen, aber dafür konnte man das Geld nicht selbst rentabler anlegen. Ich habe einen kleinen Vertrag mit 10.000€, weil ich noch 1,5% + Bonuszinsen bekomme und meine VL laufen lasse. Danach werde ich mir so schnell eher keinen mehr anlachen.
      Ich weiß nicht genau, welche Lösungen man hat, um da rauszukommen. Man kann Bausparverträge teilen, wobei manche Banken einem da gerne weitere Abschlusskosten auf die Nase drücken. Beim Kündigen sind Provisionen und staatliche Zuschüsse verloren.

      Liebe Grüße
      Jenny

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  3. Pingback: Exstudentin ist nun 1 Jahr alt | Lifestyle, Finanzen und Lebensfreude

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