Byebye 2017, hallo 2018!

Ein neues Jahr hat begonnen. Schnell war es vorbei, langweilig war es nicht. Jedes Jahr nutze ich die Feiertage, um zur Ruhe zu kommen und ein paar Ritualen zu fröhnen: Plätzchen backen, Veröffentlichen von Blog-Highlights und die finanzielle & private Bilanz über das vergangene Jahr.

Gute und schlechte Ereignisse

Das erste halbe Jahr war geprägt von negativen Ereignissen, sodass ich mich wie im falschen Film fühlte. Mein Immunsystem war dadurch im Keller. Das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung gewann bei mir eine höhere Bedeutung. Normalerweise gehöre ich zu den Menschen, die im Winter mit Tshirt rumlaufen und nie krank werden. Stattdessen kämpfe ich nun seit über einem halben Jahr, dass ich wieder fit werde. Weiterlesen

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Zeit ist Geld & Geld ist Zeit

Zeit ist Mangelware, Zeit ist begrenzt. Aber ist Zeit auch in Geld aufzuwiegen? Würdest du z.B. für 1 Millionen Euro 1 Monat im Gefängnis verbringen? Wenn ja: Auch für 100€? Der Finanzfisch hat zu der tollen Blogparade „Zeit ist Geld“ aufgerufen, an der ich gerne teilnehme. In meinem heutigen Beitrag geht es darum, wann und wie wir im Alltag Zeit gegen Geld tauschen.

Arbeit: Der Tausch unserer Lebenszeit

Jeder der arbeitet, tauscht automatisch Zeit gegen Geld. Dank Mindestlohn erhalten Deutsche 8,86€ für eine Stunde ihres Lebens. Mit der Arbeit sind jedoch weitere Zeitfresser verbunden: Arbeitsweg, Mittagspause, Bewerbungsprozess etc. Ebenso wird Geld verschlungen, wenn wir z.B. Geld für die Kantine, Berufskleidung oder unseren Fahrtweg ausgeben. Wir arbeiten, um zu leben. Wer 10h am Tag für die Arbeit aufbringt, muss genug verdienen, um die restlichen 14h des Tages ebenso zu überbrücken und damit ggf. auch Angehörige versorgen.

Ein schöner Film, der zum Nachdenken anregt: „In Time – Deine Zeit läuft ab“. Weiterlesen

Meine ETF-Sparpläne kosten bald etwas – so geht’s weiter – Teil 2

In meinem letzten Beitrag habe ich von meinem Dilemma berichtet: Die Aktion für meine beiden ETF-Sparpläne läuft aus und werden ab dem nächsten Jahr 1,5% Gebühren. Einfach so damit abfinden möchte ich mich nicht – ich erkundige mich nach Alternativen. In den Kommentaren sind bereits viele Ideen und Diskussionen entstanden. Letztlich stellt sich mir die große Frage: Comstage-ETFs weiter besparen oder neuen Broker & ETFs auswählen? Heute geht es um die Vor- und Nachteile der Möglichkeiten.

Wieso stören mich die 1,5%?

Ich bespare aktuell 2 comstage-ETFs bei der consorsbank. Statt wie bisher 0€ kämen ab nächsten Jahr 108€ Orderkosten auf mich zu. Jeder Betroffene könnte laut Empfehlung vom Finanzwesir Albert die Gebühren akzeptieren und wird deswegen keinen großen Schaden haben. Letztlich müssen Broker (consorsbank) und Fondsgesellschaft (comstage) auch ihr Geld verdienen. Ist prinzipiell legitim.

Kleinvieh macht auch Mist. Weiterlesen

Meine ETF-Sparpläne kosten bald etwas – was nun? – Teil 1

Ein Leser fragte mich vor wenigen Wochen um Rat: Seine beiden Comstage – ETFs bei der Comdirect sind bald nicht mehr kostenlos besparbar. Er sei sich nicht sicher, was er nun tun solle. Kurz darauf verkündete auch mein Depotanbieter, die consorsbank, dass meine ETF-Sparpläne mich ab nächsten Jahr Geld kosten werden. Nun sitze ich also im selben Boot:

Was mache nun? Trotzdem weitersparen? Alles verkaufen und das Depot wechseln?

Im heutigen Artikel geht es um Kosten von ETFs.

Wie erziele ich bei ETFs die bestmögliche Rendite?

ETFs sind diese komischen Konstrukte, die einen Index nachbilden, z.B. den Dax. Um zu wissen, wie ich das Maximum aus meinem investierten Geld raushole, ist für mich vor allem wichtig: Weiterlesen

Blog-Geburtstag: 2 schöne Jahre!

Die Zeit vergeht wie im Fluge, sodass ich bereits meinen 2. Blog-Geburtstag feiern darf. Alte Hasen wie Tim Schäfer und Matthias können darüber nur müde lächeln, aber nach 2 Jahren Blogger-Aktivität hat man viele andere kommen und gehen sehen.

Wie bereits bei meinem ersten Geburtstag will ich heute von ein paar Highlights des vergangenen Jahres berichten.

Die Zahlen steigen

Ich achte nicht all zu sehr auf meine Leserzahlen, freue mich aber trotzdem über rund 200 Besucher jeden Tag. Besucherrekord: 868! Auch wenn ich mir immer einrede, dass mir Leserzahlen nicht so wichtig sind (Qualität statt Quantität), streichelt das schon leicht mein Ego. Ich freue mich, dass bei mir auch nach wie vor viel kommentiert wird und ich von meinen Lesern dabei stets noch was lernen kann. In 2 Jahren sind über 3.000 Kommentare unter 104 Artikeln entstanden. 145 Likes auf Facebook hätte ich mir zu Beginn meiner Bloggerkarriere auch nicht erhofft. Weiterlesen

„Man muss sich auch mal was gönnen.“

Ich bin zwiegespalten: Einerseits möchte ich meine Ausgaben so gering wie möglich halten und kein unnützes Zeug kaufen, anderseits will ich mir von meinem Geld auch mal „was Schönes“ oder „was Praktisches“ kaufen. Dabei fühle ich mich wie ein kleines Kind, das sagt: „Ich will aber!“. Ich könnte nicht in einer kahlen Wohnung leben. Macht Konsum am Ende etwa doch glücklich?

Meine neuste Errungenschaft

Darf ich vorstellen: Mein neuer Mitbewohner, ein kleiner Bonsai-Baum.

Junischnee

Seit vielen Jahren habe ich bereits damit geliebäugelt. Die potentiellen Kandidaten im Baumarkt oder bei IKEA waren mir aber bisher nie schön genug. Aber den hier musste ich mitnehmen. (Mal sehen, wie lange er bei mir überlebt.) Weiterlesen