Ein Leben ohne Auto – Geht das? – Teil 2

In meinem vorigen Artikel habe ich bereits die Frage aufgeworfen, ob man ohne Auto und Führerschein in unserer heutigen Gesellschaft problemlos durchs Leben kommen kann. Dabei bezog ich mich vor allem auf Alltagssituationen. Gerade als Landei und mit Familie sehe ich den Bedarf eines Autos. Lange Strecken, schlechte öffentliche Verkehrsmittel, Großeinkäufe. Aber kann man daraus nun den Rückschluss ziehen, dass ich als kinderloser Stadtmensch keinen PKW brauche? Heute geht es vertieft um das Thema Emotionen bei der Autonutzung.

Freiheit

Für viele ist der Besitz eines Autos mit Freiheit und Flexibilität gleich zu setzen. Jemand muss vom Bahnhof abgeholt werden? Es wird noch ein Kasten Bier für einen Geburtstag benötigt? Spontanurlaub oder Besuch von Freunden geplant? Alles kein Problem, das Auto macht es möglich. Es wartet quasi nur vor dem Haus oder in der Garage, um genutzt zu werden. Statt die Bahn zur Arbeit zu nutzen, die nur jede Stunde fährt und 3x so lange braucht, lieber ab ins eigene Gefährt. Keine Umstiege, es geht direkt von A nach B.

Der Fahrer sagt dem Auto, wo es lang geht.

Emotionale Bindung

Das erste eigene Auto ist schon was Besonderes. Ich sehe es bei meinen Brüdern: Das erste Auto wird gebraucht gekauft (Kleinwagen) und mit viel Herzblut „aufgemotzt“. Dunkle Scheiben, neuer Auspuff, neue Musikanlage, neue Felgen und ggf. noch ein paar Aufkleber. Der Schul- oder Arbeitsweg verkürzt sich je plötzlich um 1-2 Stunden am Tag.

Man muss nicht mehr von seinen Eltern gefahren werden, sondern ist „erwachsen“.

Man hält sich für einen ziemlich guten Fahrer und genießt es, auch mal ein bisschen aufs Gas zu treten. Obwohl ich kein eigenes Auto habe, düse ich selbst ganz gerne über die Autobahn. Während in meiner Familie eher Autos gefahren werden, die bei 140km/h nach dem nicht vorhandenen 6. Gang schreien, so kann ich bei einem Firmenwagen ruhig mal die PS unter der Haube nutzen. In den Kommentaren meines letzten Artikel wurde es bereits gesagt:

Autofahren macht Spaß!

Am liebsten höre ich bei der Fahrt Musik. Andere hören vielleicht Podcasts oder Hörbücher. Fährt man in der Gruppe, ist ebenfalls fürs Unterhaltung gesorgt.

Lange gemeinsame Autofahrten schweißen zusammen.

Man redet plötzlich über viele private Themen, weil man im Alltag keine 5-6 Stunden so nah beieinander verbringt.

Für viele ist das Auto ein zweites Zuhause.

Mit dem halben Kleiderschrank im Kofferraum, einem Duftbäumchen am Innenspiegel, lauter Musik oder vielleicht sogar einer Sitzheizung ist es so gemütlich wie ein Wohnzimmer. Manche meiner Freunde übernachten während des Urlaubs oder auf Festivals sogar in ihren Wägen.

Notfälle

Leider kann man kann nicht alles im Voraus planen: Als mein Freund sich letztens am Fuß verletzt hat, mussten wir für 30€ ein Taxi nutzen, weil jegliches Laufen & Fahrradfahren zum Krankenhaus nicht möglich war.

Generell fallen mir viele Situationen ein, bei denen das Auto schnell zum Krankentransport und ein Chauffeur benötigt wird.

Gerade bei solchen Pannen bin ich froh, ein Auto auf Abruf nutzen zu können. Die Hürde, ein Taxi zu rufen oder einen Nachbarn zu bitten, ist meiner Erfahrung nach jedoch relativ hoch und wird erst gemacht, wenn es schon kurz vor 12 ist. Ich lasse mich von Kollegen ungern mitnehmen, auch wenn sie es mir anbieten. Irgendwie habe ich dann das Gefühl, irgendwann eine Gegenleistung erbringen zu müssen und ich bin ja irgendwie selbst „Schuld“, dass ich kein Auto habe und will alleine klar kommen.

Angewiesenheit aufs Auto

Die ländliche Angewiesenheit auf ein Transportmittel ist der Grund, wieso ich mit in letzter Zeit mit dem Thema Autokauf beschäftigen musste: Das fahrbare Untersatz meines kleinen Bruders hat nach 3 Jahren (und vielen Werkstattbesuchen) endgültig den Geist aufgegeben, weswegen ganz schnell eine Lösung gefunden und ein Ersatz her musste. Ein Wagen, der 20.000 km im Jahr stand hält – zumindest bis er mit der Ausbildung fertig ist.

Ich wette, dass ein Großteil der Deutschen aufgeschmissen wäre, wenn sie sich von heute auf morgen ohne Auto durch den Alltag schlagen müssten.

Mein erster Gedanke war: Wer als Azubi kein Geld hat, soll eben auf ein Auto verzichten. Teilstrecken kann man auch mit dem Rad zurücklegen. Aber wenn ich an den Winter in meiner Heimat denke, die schlechten/nicht vorhanden Fahrradwege und daran, dass meine Familie in den letzten Jahren den oben genannten „Krankentransport“ öfter mal gebraucht hat, war für mich das Thema Verschuldung für ein Auto wieder das geringere Übel. Zumal die Freunde meines Bruders teilweise in Orten wohnen, wo es keine Öffentlichen Verkehrsmittel gibt.

 

Das Auto in anderen Ländern

Immer wieder denke ich mir: Das Auto ist eigentlich ein Wohlstandssymbol. Nicht jeder auf der Welt hat ein Auto. In manchen Ländern ist die Globalisierung und nicht so weit fortgeschritten (und das Thema Sicherheit wird nicht so groß geschrieben). Da reicht ein Roller oder das Fahrrad für alle Erledigungen. Eigentlich ist das Auto einfach nur ein Platzhalter für einen Wunsch:

Dinge und Menschen zu einer beliebigen Zeit an einen beliebigen Ort transportieren zu können.

Früher übernahmen diese Aufgaben Schiffe und Kutschen, heute sind es Autos, Roller, E-Bikes, Züge und Flugzeuge und wer weiß, vielleicht gibt es bald schon eine andere Lösung.

Ein Auto bedeutet Freiheit – Kein Auto aber auch

So sehr ich den Bedarf eines Autos versehe, so sehr bekomme ich auch die Nachteile mit:

Reifenwechsel, Kontrolle des Reifendrucks, Kontrolle des Motoröls, Ölwechsel, Tanken, Waschanlage, Inspektionen, TÜV und ständig geht was kaputt. Teure Versicherung, teurer Parkplatz in der Stadt. Verlorene Lebenszeit bei Staus, Autounfälle und unnötige Aufregung bei einer Delle.

Durch ein Auto hat man lauter Verpflichtungen.

Durch mein Fahrrad fühle ich mich in der Stadt wesentlich ungebundener. Mein ganzer Arbeitsweg besteht aus stehenden Autos, an denen ich auf dem Fahrradweg vorbei fahren kann. Das gibt mir schon eine gewisse Genugtuung (während bei Regen und Winter die Autofahrer sicherlich den gemütlicheren Platz haben..).

Auto stehen lassen, aber keine Angst vorm Autofahren haben!

Mein persönliches Fazit: Man kann auch ohne Auto gut durch den Alltag kommen. In der heutigen Gesellschaft ist ein Führerschein aber kein Nachteil. Aktuell bin ich vielleicht alle 2 Monate mal am Steuer (in meiner Heimat oder mit dem Firmenwagen unterwegs). Meistens fahre ich Autobahn, was mir mehr Spaß macht als der Stadtverkehr.

Als Wenigfahrer muss man eine Menge Rücksicht auf Vielfahrer nehmen.

Gerade in Großstädten und generell Leute im Berufsverkehr fahren sehr gestresst: Zebrastreifen ignorieren, noch schnell über die rote Ampel, abbiegen ohne Schulterblick und ohne zu blinken, Handy in der Hand.. und all dieses Gehupe, wenn der alte VW-Bus nicht bei orange schon losfährt. Generell muss man sehr vorausschauend fahren und darf sich nicht ablenken lassen. Deswegen mein persönliches Fazit: Autofahren ohne Stress macht am meisten Spaß. Meine Hauptmotivation ist es, mich frei zu fühlen. Für die einen geht das nur mit, für die anderen geht es ohne Auto besser.

So und nun bitte einmal melden: Wem macht das Autofahren Spaß? Unter welchen Rahmenbedingungen fahrt ihr am liebsten oder nur ungern?

 

 

Ein Leben ohne Auto – Geht das? – Teil 1

In einem meiner ersten Artikel habe ich bereits berichtet, dass ich aktuell das große Glück habe, kein Auto zu benötigen. In letzter war das Thema „Autokauf“ jedoch sehr akut in meinem Leben. Deswegen geht es in meinem heutigen Artikel um das Thema:

Braucht man in der heutigen Gesellschaft ein Auto? Braucht man einen Führerschein?

Im ersten Teil geht es um den Gebrauch des Autos im Alltag. Im zweiten Teil geht es um das Thema: Auto und damit verbundene Emotionen.

Der Arbeitsweg

Nicht jeder hat das Glück, wie ich in der Nähe der Arbeitsstelle zu wohnen. Als alleinstehende Person kann man das, zugegeben, sehr beeinflussen. Aber sobald ein Partner, Eigentum oder Kinder ins Spiel kommen, wird man beim Wohnort immobil. Die Kinder können nicht bei einem neuen Arbeitgeber der Eltern jedes Mal die Schule wechseln. Wenn beide Partner arbeiten, muss ein Wohnort möglichst in der Mitte der Arbeitgeber gefunden werden. Die Arbeitgeberdichte in der Stadt ist dabei recht hoch, sodass man mit Glück eine Anstellung in der gleichen Region findet. Aber auf dem Land sind schnell mal 50 km Fahrtweg notwendig.

Das nicht jeder wie ich bereit ist, deswegen in die Stadt zu ziehen, kann ich verstehen.

Wie schaut es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aus?

Das Land lockt mit günstigen Mieten und Immobilienpreisen. Da wird in Kauf genommen, dass man ohne Auto nicht weit kommt. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in Deutschland breitflächig vorhanden, wenn auch nicht in jedem 100 Seelendorf. Man muss zudem oft starke Abstriche bei der langen Fahrtdauer oder durch viele Umstiege machen und ist an den Fahrplan gebunden.

In meinem Wohnort gibt es einen Bahnanschluss, allerdings fährt die Bahn am Wochenende nur alle zwei Stunden und nur von 8 Uhr morgens bis zum frühen Abend. Wer da also zur Arbeit mit fahren will oder gar Schicht arbeitet, hat keine Chance.

„Dann bildet doch Fahrgemeinschaften!“

Immer wieder schmerzt es mich, wenn ich mit dem Fahrrad an den Autostaus vorbei fahre und riesige Autos sehe, in denen meist nur eine Person drin sitzt. So viele Menschen, die in die gleiche Richtung wollen und doch ihren eigenen Panzer brauchen.

Hier seht ihr in einer Bilderreihe einen Flächenvergleich von Menschen in Autos, auf Fahrrädern oder in Bus und Bahn.

Ich wünsche mir oft, dass die Autositzplätze besser genutzt werden, kann aber die Gedanken der Autofahrer verstehen: Das eigene Auto macht einfach flexibel, weil man die eigene Route jederzeit anpassen und direkt vor der Haustüre halten kann, ohne sich mit anderen abstimmen zu müssen. Ob jeder mit einem SUV oder einem riesigem Combi zu Arbeit fahren muss, ist ein anderes Thema..

Autofahren im Beruf

Viele Berufe sind heutzutage darauf ausgelegt, dass man sich mit dem Auto bewegt. Pflegedienste, jegliche Lieferdienste, Kundenbesuche. Auch in meinem Beruf komme ich kaum drumrum, mich ans Lenkrad zu setzen. Hauptgründe bei mir sind Schulungen & Termine beim Kunden.

Einige Autofahrten kann ich durch Bahn und Rad ersetzen.

Wenn ich alleine unterwegs bin, steige ich für längere Strecken zu einer Schulung auch mal auf die Bahn um. Für Kundenbesuche in der Nähe nutze ich das Rad oder gehe auch mal zu Fuß. Aber leider habe ich nicht alle Zeit der Welt: Zeit ist Geld. Würde ich mit der Bahn oder mit dem Rad wesentlich länger als mit dem Auto brauchen, würde mein Arbeitgeber mich nett darauf hinweisen, dass ich gefälligst einen Firmenwagen nutzen soll.

„Haben Sie einen Führerschein?“

Selbst Auszubildende müssen sich dieser Frage im Bewerbungsgespräch stellen. Man muss nicht unbedingt ein Auto haben, aber man sollte zumindest einen Führerschein besitzen. Denn als Azubi erledigt man auch mal Transportfahrten (Einkäufe, Sachen von A nach B bringen).

Private Zwecke

Vor allem wenn es schnell gehen soll, ist ein PKW in vielen Fällen die erste Wahl. Meine Kolleginnen und ich wollen demnächst eine Freundin in Ungarn besuchen.. Aber der Blick auf google maps verriet schnell, dass wir auch hier mit der Bahn nicht weit kommen. Bei Unternehmungen mit einer Gruppe lohnt sich durchaus ein Mietwagen.

Mieten oder Carsharing ist für geplante Ausflüge eine gute Möglichkeit.

Da ich auf dem Land groß geworden bin, kann ich viele meiner Freundinnen nur mit dem Auto besuchen (oder zur nächsten Station fahren und mich abholen lassen), sodass ich mir, wenn ich zuhause bin, oft das Auto meiner Eltern leihen muss.

Fernbusse und Carsharing gibt es bisher nur in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte.

Die Möglichkeiten, die man auf dem Land neben den Öffentlichen Verkehrsmitteln hat, ist leider begrenzt. Ich habe einmal eine Mitfahrgelegenheit von Stuttgart zu meinen Eltern genutzt und es dann aufgegeben. Ich bin zeitlich gebunden und keiner fährt direkt in meinen Wohnort. Zeitlich und finanziell nimmt sich das nicht viel, weswegen ich lieber Bahn fahre und dabei auch noch, ohne das mir schlecht wird, was lesen kann.

Wer Familie und vielleicht noch ein passendes Häuschen hat, freut sich über viel Platz im Auto: Kinder müssen samt Equipment zu ihren Vereinen, Jugendliche werden abends abgeholt (wenn kein Bus mehr fährt), Arzttermine, große Einkäufe am Wochenende, Möbel und Artikel aus dem Baumarkt…

Zwischenfazit

Mir fallen einige Situationen im Alltag ein, bei dem man ein Auto gebrauchen kann. Vor allem auf dem Land und mit einer großen Familie. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Seid ihr viel mit dem Auto unterwegs? Oder gibt es hier Leute, die komplett ohne Auto oder gar ohne Führerschein durchs Leben gehen?

Exstudentin ist nun auch auf facebook

An sich habe ich es nun lange ohne Social Media ausgehalten. Mein Blog sollte schön gemütlich bleiben. Gleichzeitig verfolge ich jedoch viele andere Blogs auf Facebook und erkenne die Vorteile: Man kann kleinere Kommentare wie „Hey, schaut euch mal dieses Video an.“ viel leichter publizieren als gleich einen ganzen Artikel darüber zu schreiben. Deswegen ist meine Seite „Exstudentin“ nun auch auf Facebook vertreten.

Hier geht es zu meiner Facebook Seite

Zudem kann ich Blog und Privates dadurch aktuell ein wenig besser trennen. Als ich mich vor Kurzem in einer Facebook-Gruppe mit meinem privaten Facebook-Account als Exstudentin zu erkennen gab, bekam ich plötzlich ganz viele Freundschaftsanfragen. (Was mir sehr schmeichelte, weil man mich zu kennen scheint..)

Gleichzeitig nehme ich bisher nur Freundschaftsanfragen von Leuten an, die ich auch persönlich kenne. Was nicht ist, kann natürlich noch werden. Durch das Communitytreffen in Berlin von Sauerkraut und Zaster und durch die FIWE in Budapest (organisiert von Mr. und Mrs. W) durfte ich bereits viele aus der Finanz- und Frugalistencommunity persönlich kennen lernen. Weiterlesen

Die wichtigste Altersvorsorge: Gesund bleiben

Vor Kurzem habe ich zur Blogparade – Gesünder leben aufgerufen. Heute möchte ich euch näher bringen, wieso man für seine Altersvorsorge nicht nur seine Finanzen optimieren darf, sondern sein ganzes Leben unter die Lupe nehmen muss. Zu Beginn werde ich dabei Parallelen zur Finanzwelt ziehen, um euch dann einen Einblick in meinen Alltag zu geben und wieso ich gesünder leben möchte.

Gewohnheit und Erziehung: Fluch oder Segen?

Wenn es um Geld geht, profitiere ich von meinen Gewohnheiten: Ich war als Kind schon ein Sparfuchs und genügsam. Daran hat sich auch nicht viel geändert.

Während ich auf der einen Seite problemlos Geld für einen unbekannten Zeitpunkt spare, kann ich nicht mal eine Packung Schokolade öffnen, ohne sie in einem Zuge zu essen.

(Egal, wie groß sie ist.) Langfristige Vorsorge ist aktuell nicht in jedem Lebensbereich mein Spezialgebiet. Weiterlesen

Wohnung kaufen zur Eigennutzung oder zur Miete wohnen? – Teil 3

In den ersten beiden Teilen habe ich bereits darüber berichtet, dass mich der Kauf einer Immobilie zur Vermietung irgendwie nicht umhaut. Aber überzeugt mich der Kauf einer Wohnung zumindest zur Eigennutzung? Bekannterweise ist der Kauf einer Immobilie eine „Lifestyle-Entscheidung“, weswegen ich an dieser Stelle nicht nur Zahlen alleine sprechen lassen möchte. Die Diskussion „Kaufen oder Mieten“ wird nie zu Ende gehen, deswegen nehme ich direkt vorweg:

Es gibt kein richtig oder falsch. Jeder muss selbst entscheiden, was zu seiner Lebenssituation passt.

Wir investieren nicht mal alle auf die gleiche Art, leben unterschiedlich.. Könnten genau so gut eine „Katzen- oder Hundefan?“, „Apfel oder Banane?“, „Einzelaktien oder ETFs?“ Diskussion eröffnen und würden zu keinem Ergebnis kommen. ;)

Hier geht es deswegen um meine persönliche Situation. Weiterlesen

Blogparade – Gesünder leben

Ein Glück, dass ich nicht nur über Finanzen, sondern auch offiziell über „Lifestyle“ und „Lebensfreude“ blogge. Denn genau darum geht es in meiner zweiten Blogparade: Wer ein langes glückliches Leben haben will, sollte nicht nur seine Finanzen im Griff haben, sondern auch seine Gesundheit. Denn ein langes Leben genießt sich besser ohne körperliche Beschwerden. Deswegen frage ich sowohl andere Blogger als auch meine Leser:

Was tut ihr für eure Gesundheit? Was würdet ihr gerne noch verbessern?

Ihr könnt sowohl in einem Artikel antworten oder auch gerne in den Kommentaren. Ich freue mich über jegliche Anregungen und werde auch selbst einen Beitrag dazu veröffentlichen. Ihr könnt euch inhaltlich gerne austoben, vom Thema abschweifen und euren Gedanken freien Lauf lassen. Wie bei der letzten Blogparade bemühe ich mich, wieder alles zusammenzufassen.

Diese Blogparade läuft bis zum 15. September 2016.

Weiterlesen